JIMMY WOODE   

JIMMY WOODE

Woode, James Bryant, "Jimmy"

geb 23.9.1929 Philadelphia (USA)

gest 23.4.2005


Baß, Klavier, Komposition
Swing, Modern Jazz

Jimmy Woody, Sohn eines Musiklehrers, studierte an der Philadelphia Academy of Music, der Boston University School of Music und am Bostoner Conservatory of Music. Er gehörte einer Vocalgruppe an und leitete 1946 ein eigenes Trio. Später arbeitete er u.a. mit Sarah Vaughan und Ella Fitzgerald (1950), Nat Pierce (1951-52) und Duke Ellington (1955-60, Newport Festival 1956) zusammen. Dann ließ er sich in Europa nieder, zunächst in Schweden, arbeitete in Frankreich mit Kenny Clarke und Francis Boland zusammen. 1964 ging er nach Deutschland und 1968 in die Niederlande. 1967 wurde er Mitglied im Ensemble von
Dusko Gojkovic (1968 Jazz Festival in Frankfurt a. M.), leitete eigene Gruppen und spielte auf zahlreichen europäischen Festivals. In den 80er Jahren war er u.a. mit Johnny Griffin, Dizzy Gillespie, James Moody, Leo Wright, Hank Jones, Art Farmer, Pony Poindexter und Fritz Pauer in Europa auf Tournee.

Aufnahmen unter eigenem Namen und mit Duke Ellington, Coleman Hawkins, Sam Woodyard, Bud Powell, Johnny Griffin, Ella Fitzgerald, Jean "Toots" Thielemans, Friedrich Gulda, Quincey Jones, Knud Jörgenson,
Benny Bailey Milt Buckner u.v.a..

Im Club spielte Jimmy anläßlich eines Jazz-Seminar mit
Albert Mair und Erich Bachträgl sowie der Franz Kirchner Big Band.

 

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