Jive.
Eine heiße Epoche erwacht zu
neuem Leben.
In der Zeit, als Rita Hayworth, Humphrey Bogart, Errol Flynn und zahllose
andere Stars die Kinoleinwände dominierten und den "American Way of Life"
verkörperten, entstand eine neue musikalische Bewegung. The Jive - ursprünglich
Bezeichnung für eine Gaunersprache der Schwarzen - wurde Anfang der Vierziger Jahre ein
Synonym für heiße Musik und einen ebensolchen Tanz, dem "Jumpin' Jive",
getanzt meist in frühen Morgenstunden in zwielichtigen Clubs.
Die swingenden Rhythmen kamen von Louis Jordan, Lionel Hampton, Cab Calloway, Count Basie,
the sophisticated Nat "King" Cole und vielen anderen noch heute berühmten
Stars.
"Five in Love with Betty" lassen diese Epoche wieder aufleben. Auch optisch
präsentiert sich diese Band absolut authentisch. Die einzelnen Interpreten sind
hervorragende Musiker mit einzigartigem Carisma. Aus gutem Grund ranchiert diese Band an
vorderster Stelle auf der Wunschliste vieler Fans des Jazzclub Life Salzburg, speziell
wenn es zu spontanen Sessions wie mit dem Boogie-Pianisten Michael
Pewny kommt.
Die Band:
Barbara Jascht, voc. p.
Paul Kreshka, voc
Jürgen Jagfeld, sax
Hartmut Kamm, g
Peter Strutzenberger, b
Dieter Herfert, dr
Mehr Infos auf der Five in Love with Betty
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